Liebe Kundinnen und Kunden, liebe TierbesitzerInnen,

vom 19.05. - 21.05.2018 bleibt unsere Praxis geschlossen. Sollte Ihr Tier dennoch akut erkranken, wenden Sie sich bitte an eine andere vogel- bzw. reptilienkundige Praxis, z.B. an die Praxis Dr. Kling & Feder bzw. an Dr. Frank Mutschmann, oder an eine andere Tierarztpraxis oder Tierklinik Ihres Vertrauens. Vielen Dank.

Wir wünschen Ihnen frohe Pfingsten!
Für viele Erkrankungen sind neben einer ausführlichen klinischen Untersuchung auch weitere diagnostische Verfahren sinnvoll oder nötig. In unserer Praxis verfügen wir über ein umfassendes Angebot an möglichen Zusatzuntersuchungen:

Röntgenuntersuchungen:
Wir verfügen in unserer Praxis über ein modernes, hochauflösendes digitales Röntgensystem, das uns detailreiche Röntgenbilder auch kleinster Patienten ermöglicht. Im Normalfall werden die Patienten ohne Narkose geröntgt, wobei uns die eingesetzte Röntgentechnik die fertigen Röntgenbilder innerhalb weniger Minuten liefert. Dadurch wird der Stress und die Untersuchungszeit pro Patient so kurz wie möglich gehalten. Besonders wichtig ist eine Röntgenuntersuchung bei Störungen des Bewegungsapparates (z.B. hängender Flügel, Humpeln, geschwollenes Bein). Aber zum Beispiel auch bei Atemnot, Bauchschwellungen, Kotabsatzstörungen, Magen-Darm-Erkrankungen oder bei Tumorverdacht kann eine Röntgenuntersuchung wichtige Informationen zur Diagnose und Behandlung liefern.

Ultraschalluntersuchungen:
In einigen Erkrankungsfällen kann eine Ultraschalluntersuchung zur Diagnose sinnvoll oder nötig sein. In der Regel werden Ultraschalluntersuchungen beim Vogel- und Reptilienpatienten ohne Narkose durchgeführt.
Vor allem zur Diagnostik verschiedener Herzerkrankungen kann ein Ultraschall des Herzens wichtige Informationen zu dessen Funktion liefern und dadurch die bestmögliche Behandlung garantieren. Bei Reptilien dient die Ultraschalldiagnostik zudem zur Abklärung von Legenot/Eianbildung, Zysten, Tumoren, Organfunktionen etc.

Endoskopische Untersuchungen:
Eine Endoskopie ist eine minimal-invasive Methode, die aber grundsätzlich in Narkose erfolgt. Per Endoskop, also mittels einer kleinen Kamera, können beim Vogel zumeist die ganze Körperhöhle und die inneren Organe sowie eventuelle Tumoren oder vor allem auch Pilzgranulome (bei Aspergillose) diagnostiziert und gegebenenfalls auch entfernt werden. Bei Verdacht auf eine Aspergillose stellt die Endoskopie eine meist unerlässliche diagnostische Methode dar, um das Ausmaß und den Schweregrad einer Aspergillose-Erkrankung sicher feststellen zu können.
Bei Vögeln und Reptilien kann mittels einer Endoskopie auch eine sichere Geschlechtsbestimmung und die Beurteilung der Geschlechtsorgane erfolgen, da diese bei Vögeln und Reptilien innen in der Körperhöhle liegen.
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